Neubau/Sportstätte


Informationen über die Planung und Realisierung unseren Vereinsheim Neubau (Sportstätte)

 

Jahr 2017    Diskussion im Vorstand über die Vergrößerung des Vereinsheim für Sport-

Kurse, Reha-Sport und andere Nutzungsmöglichkeiten des Vereins,

Beauftragung des Architekturbüros Hesse und Chilinski in Bochum für eine

Vorplanung und Kostenschätzung für ein Anbau am Vereinsheim in

Festbauweise.

Planungskosten werden von einen Sponsor vorgestreckt und bei

Realisierung des Bauvorhaben von Verein übernommen. ca 500.000,00 €,

(2 verschiedene Planungen)

Vorstellung  der Grundrissplanung und Kostenschätzung 500.000,00 €,

vom  Architekturbüro Hesse + Chilinski

bei Gelsensport, zwecks Förderung und Zuschuss,

Förderung und Zuschuss ist zur Zeit nicht möglich,

Ruhen des Projekts,

 

Jahr 2019     Mit der Ankündigung des Landesförderprogramm über 300 Millionen  “

„ Moderne Sportstätten 2022 “ ( für Gelsenkirchen über 3.500 000 Euro)

für die Vereine wird die Planung neu aufgenommen,

Diskussion über einen Komplett Neubau des Vereinsheim an alter Stelle,

durch Landes- und Bundesmittel,

Verkauf des alten Vereinsheims in Containerform an Dritte,

Beauftragung des Architekturbüro Hesse + Chilinski in Bochum für die

Vorplanung und Kostenschätzung,

Kostenschätzung 1 200 000 Euro,

Gespräche und Schriftwechsel mit verschiedenen Mitarbeiter

der Stadt Gelsenkirchen, Oberbürgermeister, Liegenschafts- und Bauamt

Stadt Gelsenkirchen, Politik CDU , über Mietvertrag

der jetzt genutzten Fläche auf der Sportanlage,

Mietvertrag ist Voraussetzung für die Landesmittel,

Verhandlungen ziehen sich über Monate hin,

 

Jahr 2020, Sommer 2020

Gespräch mit Oliver Witke, Staatssekretär Wirtschaftsministerium und

Bundesabgeordneter CDU, über Förderung mit Bundesmittel, kein

Mietvertrag nötig,

Bundesförderung 90 %, 10 % Stadt Gelsenkirchen, Antrag kann nur die

Stadt Gelsenkirchen stellen, Vorstellung unseres Neubau Projekt

Vereinsheim im Bau Landesministerium in Düsseldorf,

Oliver Witke CDU, Mitarbeiter V 4 Stadt Gelsenkirchen, Erler-

Sportgemeinschaft e. V. Ulrich Kather,

Antragstellung der Stadt Gelsenkirchen für den Vereinsheim Neubau

(Neubau Vereinsheim = Neubau einer Sportstätte der Erler-

Sportgemeinschaft e. V.) Jülich für das Bundesprogramm,

Zustimmung des Stadtrats der Stadt Gelsenkirchen für unser Neubau des

Vereinsheim unter Voraussetzung

das der Bund die Förderung von 90 % über nimmt,

Beschluss einstimmig,

 

Jahr 2021, März 2021

Ablehnung der Förderung durch den Bund,

Mai 2021 Zustimmung des Haushaltsausschuss des Bundes für die

Förderung von 90 % Zuschuss,

Antragstellung der Stadt Gelsenkirchen für den Neubau Vereinsheim,

Bearbeitung durch Jülich,

*Arbeitsgruppe Ersatzneubau Vereinsheim ESG: AG tagte anfangs unregelmäßig, zuletzt regelmäßig.

*Zuständigkeiten Bauherrenvertretung/Projektsteuerer: Der Fördergeber stellte Infrage, ob der Verein in der Lage sei, dieses Projekt eigenständig zu stemmen. Mit Zustimmung von Gelsensport konnten wir Hiltrud Riepe ehrenamtlich als eingetragene Architektin für die Bauherrenvertretung und zusätzlich Michael Riepe als Projektsteuerer über einen Weiterleitungsvertrag gewinnen.

*Vergleich zwischen Sanierung und Neubau: Der Zuwendungsgeber stellte zunächst die Sanierung der Container mit Anbau in den Vordergrund. Er forderte einen Vergleich zwischen Sanierung und einem Neubau inkl. Kostenschätzungen. Der Neubau wurde für förderfähig erklärt.

*Arbeitsgrundriss Architektur: Notwendige Angaben zum Förderantrag erforderten einen Arbeitsgrundriss sowie Zeit- und Kostenpläne. Der erste einfache Grundriss wurde überarbeitet: Optimierte WC’s Damen, Herren, Sporträume mit unterschiedlichen Größen, ausreichende Breite bezogen auf Sportarten und angegliederte Geräte-/Stuhllager, Öffnung für größere Feiern inkl. ansprechende Foyer-Teilung mit zentrale Küchenzeile, Abstellraum Getränke und Vorbereitung Küche, separate Anliefermöglichkeit für Catering, installations-freundliche Bündelung des Sanitärkerns als Basis für die Entwurfs-/Ausführungsplanung durch den auszuschreibenden Planer.

Ergänzungen für den Antrag übermitteln,

  1. Dezember Antrag von Gelsensport abgeschickt per Post,

 

Jahr 2022     Ende Januar, Antrag liegt in Jülich nicht vor,

Antrag wird nochmals digital und per Post nach Jülich geschickt,

Antrag wird noch nochmals ergänzt,

Februar 22

Der vorläufige Bewilligungsbescheid liegt vor,

weitere Vorgehensweise mit Gelsensport und Jülich wird zur Zeit

abgesprochen,

Unterlagen für eine Bauvoranfrage am Hochbauamt werden vorbereitet,